7. 1. 2019
Schon den zweiten Winter durften wir den armen Roma in der Pfarrei das Evangelium verkünden. Wir losten aus, wer wohin geht, und Gott führte es so, dass wir in alle Gebiete kamen.

Am ersten Tag waren wir mit Brüdern und Schwestern aus der Baptistengemeinde zusammen, die uns auch bewirteten. Am nächsten Tag machten wir uns zu den Menschen in den Gebieten auf, und die freie Zeit verbrachten wir zu Hause oder in Dolinka. Ich war leider an den ersten 2 Tagen der Mission krank, aber ich habe mich riesig gefreut, dass das Evangelium nach einem Jahr endlich wieder auch an den Rand unserer Pfarrei gekommen ist.
„Da ergriff Petrus das Wort und sagte: "Wahrhaftig, ich erkenne, dass Gott niemanden bevorzugt, sondern in jedem Volk ist ihm willkommen, wer ihn fürchtet und gerecht handelt.“
Apostelgeschichte 10, 34-35
Die Abschnitte, die wir gemeinsam lasen, führten uns durch die einzelnen Tage ... Am ersten Tag lasen wir, wie Petrus zu den Heiden ging, die die Juden für "unrein" hielten, und wie er ihnen Christus verkündete. Am zweiten Tag gab uns der Herr Lesungen, die wir in Liederbücher schrieben und während der Evangelisation verteilten. Der erste Teil handelte von der Bergpredigt. Dasselbe lasen wir am Freitag noch einmal bei der Bibellesung für Roma.
Seit ich in Klenovec bin, hat mir der Herr dieses Wort aus der Bibel mehrmals vorgelegt und mir damit meine Heuchelei gezeigt.

Noch einmal danke ich euch sehr, Pavla, Martina, Štepán und Darek, dass ihr uns aus Tschechien zu Hilfe gekommen seid. Der Herr möge es euch vergelten.
Fotos von der Aktion hat Štěpán auf Facebook veröffentlicht.